Aussage 80 Polizisten ist (noch) nicht wegen Drohungen

Der folgende Text stammt direkt aus dem BPOC2020

Pressemitteilung Präsentation Polizeibericht 10. Juli 2021

Am 7. Juli wurden wir als BPOC2020 mit mehreren Lebensbedrohungen konfrontiert. Diese Personen wussten von unserer Privatadresse, von dem Auto, in dem wir fahren, und von dem Ort, an dem die Erklärer am 10. Juli herauskommen würden. 

Als BPOC2020 und der Beirat können wir die Sicherheit der 80 Zertifizierer, des Hallenbesitzers, der Techniker und anderer Beteiligter nicht garantieren. Wir mussten uns daher mit großer Zurückhaltung und in Absprache mit den Agenten entscheiden, die physische Präsentation der Agenten abzusagen. Auch das Online-Stellen der Bilder der erklärenden Beamten ist keine Alternative, da dies auch deren Sicherheit beeinträchtigt. Auch dafür können wir als BPOC2020 keine Verantwortung übernehmen. 

Der Polizeibericht wurde heute vorgelegt. Wie Sie wissen, liegen die Bilder der Erklärungen im Safe bei einem Notar. Der Ausschuss sucht nach Möglichkeiten, die eidesstattliche Erklärung des Notars öffentlich zu machen, ohne die Sicherheit des Notars nachträglich zu beeinträchtigen. 

Wir werden auch maximalen Druck auf den Minister für Sicherheit und Justiz ausüben, die eidesstattliche Erklärung des Notars zu erhalten, damit klar ist, dass die anonymen Aussagen von Agenten aus Fleisch und Blut gemacht wurden. Wir werden versuchen, dies zu erreichen, indem wir Öffentlichkeitsarbeit in den Medien suchen. 

Unser Anwalt wird auch an den Minister für Justiz und Sicherheit schreiben. Wenn der Minister nicht antwortet, werden wir eine Beschwerde wegen Missstand in der Verwaltungstätigkeit gegen ihn einreichen. 

Der Bericht wird nächste Woche auch dem Internationalen Strafgerichtshof vorgelegt, als Ergänzung zu dem Archiv, das wir dem Strafgerichtshof bereits vorgelegt haben. Über die oben genannten Erfahrungen werden wir auch das Strafgericht informieren. 

Nach Ansicht des Ausschusses hat die Regierung ein Klima geschaffen, in dem große Widersprüche entstanden sind, was zu den Bedrohungen geführt hat, die uns widerfahren sind. Auch die Verleumdung und Verleumdung des belgischen Virologen Mr. M. Van Ranst und das Retweeten dieser Verleumdung und Verleumdung durch die niederländische Virologin Marion Koopmans trugen zu diesem Klima und den daraus resultierenden Bedrohungen des Ausschusses bei. gegen mr. Van Ranst hat bereits Straf- und Zivilverfahren eingeleitet.

Fragen zu stellen und nach der Wahrheit zu suchen ist in den Niederlanden nicht ungefährlich und wird auf diese Weise belohnt. 

Über die Entwicklungen hierzu werden wir Sie auf dem Laufenden halten. 

Es bleibt uns vorbehalten, Sie darüber zu informieren, dass die Drohungen der Staatsanwaltschaft gemeldet werden. 

Im Namen des Ausschusses und des Beirats,

Pieter Kuit und Jade Kuit

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