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Der erste Koronapfeffer wurde eingelegt und dann kam der Ausbruch: "Wir sind sehr verärgert darüber."

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Der erste Koronapfeffer wurde eingelegt und dann kam der Ausbruch: "Wir sind sehr verärgert darüber."

AMERSFOORT - Hope wurde in der St. Elisabeth Nursing and Gasthuis in Amersfoort auf den Impfstoff fixiert. Am 30. Januar erhielten die Bewohner ihre erste Injektion. Aber zwei Wochen später wütete das Koronavirus immer noch im Pflegeheim. Heute wurde bekannt gegeben, dass in einer Woche bereits 22 Einwohner gestorben sind.

"Mit Beginn der Impfungen haben wir erwartet, dass die Infektionen abnehmen werden, aber das ist nicht geschehen, und wir sind darüber sehr verärgert", sagt Vorstandsmitglied Evelien Bongers gegen RTV Utrecht. „Es ist sehr intensiv und sehr intensiv. Für die Bewohner, für ihre Familien und Angehörigen und für unsere Mitarbeiter. Es ist nicht nur wegen der letzten Woche intensiv, sondern auch, weil das Virus so viele von uns schon so lange gefragt hat. “

Ältere Menschen mit Demenz leben in der St. Elisabeth Nursing and Gasthuis. Es ist eine sehr verletzliche Gruppe. „Diese Bewohner brauchen Pflege und Pflege. Wenn sie sich mit dem Corona-Virus infizieren, könnte das einfach zu viel sein. “ Gerade weil es zugrunde liegendes Leiden gibt, kann auf keinen Fall mit Sicherheit festgestellt werden, ob der Tod eine direkte Folge des Virus ist. "Diese älteren Menschen starben mit Korona, aber nicht unbedingt wegen Korona."

Weniger Infektionen
Obwohl weitere Todesfälle nicht ausgeschlossen werden können, scheint die Kontaminationswelle ihren Höhepunkt erreicht zu haben. Zu Beginn des Ausbruchs waren 70 Menschen infiziert, jetzt sind es 37. 19 Einwohner haben sich ebenfalls erholt. Im Pflegeheim finden regelmäßig Tests statt, um den Stand der Dinge im Auge zu behalten.

Die Anzahl der Infektionen unter den Mitarbeitern ist begrenzt geblieben. Dies hat die Pflege nicht gefährdet, aber es ist für die Mitarbeiter äußerst schwierig zu sehen, dass so viele Bewohner in kurzer Zeit verschwinden. „Diese Menschen setzen ihr Herz und ihre Seele in ihre Arbeit ein. Sie sind sehr engagiert, sonst können Sie keine gute Pflege leisten “, sagt Bongers.

Gemeinsamkeit
Sie freut sich zu sehen, dass die Kollegialität großartig ist. „Innerhalb der Organisation herrscht ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Mitarbeiter erhalten viel Hilfe und Unterstützung, auch von Mitarbeitern anderer Abteilungen, und das kommt ihnen zugute. “

https://www.rtvutrecht.nl/nieuws/2139404/de-eerste-coronaprik-was-gezet-en-toen-kwam-toch-nog-de-uitbraak-we-zijn-er-erg-ontdaan-over.html

 

Wir leben in einem Moment, in dem "keine nachweisbaren Beweise dafür vorliegen, dass der Impfstoff Leben tötet" und alles andere

¨einfach den Mund halten¨

Das Märchenbuch namens Algemeen Dagblad


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