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ERDOGAN verwandelt die Kathedrale in eine Moschee

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Die Hagia Sofia, ein UNESCO-Weltkulturerbe, kann in zwei Wochen als Moschee genutzt werden.

 

Der türkische Präsident Erdogan unternimmt einen "politischen Schritt", um seine Popularität unter den Türken wieder zu steigern.

Die schlechte Wirtschaft und die Korruptionsvorwürfe haben Receps Image nicht gut getan.

 

Das historische Gebäude der Hagia Sofia ist ein Museum und voller Bilder von Mutter Maria, Jesuskind und Prophet Mohammed.
Ayasofya bedeutet "Heiliges Zeichen der Weisheit"

 

Aber die christliche Kathedrale in Istanbul dient als Museum wird jetzt in eine Moschee umbenannt.

Von 537 bis 1453 war es die der zweitgrößte verfügbare Kathedrale in der Welt und von 1453 bis 1934 war es ein islamisches Gebetshaus. In der Zeit von 1934 bis 2020 war es aufgrund einer Entscheidung von Atatürk ein Museum, aber unter Erdogan wird es ein Moschee.

 

Der türkische Staatsrat hat am Freitag Atatürks Entscheidung beendet.
Sie riefen Atatürks Schritt ILLEGAL und deshalb muss seine Entscheidung noch aufgehoben werden.

Recep Tayyip Erdogan unterzeichnete daraufhin ein Dekret, das es den Muslimen erlaubte, im historischen Gebäude zu beten. Sie sind am 24. Juli zum ersten Mal willkommen, sagte er später in einer Rede.

Auf seinen Plan konnte man sich sofort verlassen heftige Kritik unter anderem aus den orthodoxen christlichen Ländern Griechenland und Russland.

 

Die UNESCO ist wütend und EU-Kommissarin Margaritis Schinas hat ebenfalls seine Opposition zum Ausdruck gebracht.

Im Namen der EU erwähnte Josep Borrell am Freitagabend den Stand der Dinge rund um die Hagia Sophia bedauerlich.

Der griechische Kulturminister sprach von einer offenen Provokation für die zivilisierte Welt.

Der orthodoxe christliche ökumenische Patriarch, Bartholomäus der Erstelebt in Istanbul.
Und auch sein Zorn wird geweckt.

Er lebt in Istanbul als Führer einer großen nicht-islamischen Religion in einem überwiegend islamischen Land.

De Patriarch von Konstantinopel predigt Kooperation, Versöhnung und Mäßigung, aber wenn er gefragt wird, was er vom Islam hält, wird er unerwartet ausgesprochen:

Mord im Namen Gottes ist Gotteslästerung. 'Allah Akhbar' zu rufen, um sofort zu töten, ist gegen Gott. "

 

Erdogan argumentiert, dass die Türkei von ihrem souveränen Recht Gebrauch gemacht hat, die Hagia Sophia in eine Moschee zu verwandeln, und warnte davor, dass die KRITIK dies tun würde
kann als Angriff auf die türkische Unabhängigkeit interpretiert werden.

 

Unmittelbar nach der Bekanntgabe der Gerichtsentscheidung gab es bereits einen Aufruf zum Gebet, der sofort von Muslimen beantwortet wurde, die in der Hagia Sophia massenhaft zu beten begannen.


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