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Friesischer Freistaat?

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Nach der Hinrichtung des Heiligen Bonifatius bei Dokkum im Jahr 754 und der Pietenaktie am 4. Dezember 2017 zum Geburtstag des bereits 342 verstorbenen Heiligen Nikolaus, der noch hoch im Norden winkte, verdient Friesland einen Freistaat Status. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es den Friesen einst gelungen ist, die Römer dauerhaft vor den Grenztoren zu halten und dass die Seebrücke Grutte (Pier Gerlofs Donia) den Niederländern um 1500 regelmäßig empfindliche Schläge versetzte, während die Schlacht bei Warns 1345 bereits deutlich macht dass die Friesen lieber tot wären als ein Sklave (Leaver dea als Sklave) dessen, was später mit Verachtung „Den Haag“ werden sollte.

Heute haben verschiedene Catering-Besitzer in Friesland signalisiert, dass sie die QR-Maßnahmen nicht durchsetzen werden. Tribut! Schließlich darf es verfassungsrechtlich keine Diskriminierung aus medizinischen Gründen geben. Neben den 'logischen' Parteien VVD, D66, CDA, CU, den 3 Linken (PvdA, GL & SP), aber auch JA21, Bij1, Volt und ja: Pieter packen sie diesen Verfassungsartikel auf ihren rutschigen Stiefeln an.
Allein dieser Verfassungsbruch rechtfertigt eine friesische Sezession. Sie sollten erwägen, die NOP einzubeziehen. Zum Teil wegen des Platzes, der noch zur Verfügung steht, um die politischen Flüchtlinge aus dem Rest der weit entfernten demokratischen Niederlande unterzubringen. Die NOP mit Urk als Hochburg der Anti-Covid-Aktivisten.

Dass die angebliche Demokratie aus Den Haag auch täglich vergewaltigt wird, lässt sich unter anderem aus den vielen idiotischen Wendungen und fragwürdigen Entscheidungen während der sechsmonatigen Ausbildung und den wenigen demokratischen Aktionen von Ministern im Übergangsstaat schließen, wobei Wopke der halten in einer langen reihe. . Warum sollten wir als gute Bürger (Bürgen, die das Einkommen des Landes garantieren) noch Steuern zahlen, wenn unser finanziell christliches Vorbild sich hinterlistig entzieht?

Kaag sagte kurz: „Niemand profitiert von Neuwahlen“. Das ist eine völlige Lüge (eine weitere!), besonders wenn wir uns die neuesten Umfragen ansehen. D66 steht am Rande des Verlustes, die CDA am Rande des Zusammenbruchs. "Neuwahlen werden die Politik noch mindestens ein halbes Jahr lahmlegen", so Kaag, nachdem sie durch den Stopp von Rutte IV mehr als ein halbes Jahr verloren hat und nun ungern bereit ist, dieses marode Gefährt wieder auf vier Jahre zu bringen .

„Wir müssen dem Ruf nach einer neuen Verwaltungskultur gerecht werden, etwa indem die Parteien einen knappen Koalitionsvertrag schreiben und Vereinbarungen ‚in Umrissen‘ treffen“, so Remkes. Junge, wie zu Unrecht innovativ von diesem abgestandenen VVD-Regenten. Er muss sich das in einer betrunkenen Betäubung ausgedacht haben. Schließlich wird nach den nächsten Wahlen nichts mehr von diesem „großen“ Wechsel der Führungskultur übrig bleiben. (Erinnert sich noch jemand, wohin der Remkes-Bericht -Staatsausschuss für das parlamentarische System- ua mit der Empfehlung eines verbindlichen Korrekturreferendums gelaufen ist?) Ein außerparlamentarisches Kabinett wäre auch eine vorübergehende Notmaßnahme, um die Ordnung wiederherzustellen Macht nach einer Folgekrankheit. Auf ausdrücklichen Wunsch (Forderung!) der regierenden Elite ändert sich gar nichts.

Einen knappen Koalitionsvertrag zu schreiben und Vereinbarungen „in Umrissen“ zu treffen, ist nur eine Notverbindung, um die Kluft zu überbrücken. Nichts wird sich jemals ändern, wenn die Elite nichts ändern will.

Komisch, dass PvdA und GL nicht wussten, wie viele Federn sie dem Rutte, der zuvor als Pinocchio typisiert wurde, niederlegen mussten, um teilnehmen zu dürfen. Alles für relative Macht. Doch nun, da sie entlassen wurden, wollen sie plötzlich nicht mehr kooperativ kooperieren, wenn sie für eine Mehrheit im Senat gebraucht werden. Wie demokratisch, wie dem nationalen Interesse der Bessergestellten verpflichtet? Inzwischen hat Rutte die Gasauswirkungen in Groningen und die Zulagenaffäre noch nicht gelöst, sondern den Hausmeister (verfassungswidrig!) Covid 19 auf einen A-Status hochgestuft und einige Notstandsgesetze verabschiedet. Für die Erwachten unter uns (mit Wappie als Spitzname) gibt es noch viele weitere Demokratie-Vergewaltigungen aufzuzählen.

Deshalb könnte der Freistaat Friesland eine echte Option sein. Aber dann sind alle Fallstricke von „Den Haag“, die sich bereits seit anderthalb Jahrhunderten als zerstörerisch erwiesen haben, verhindert.
Belasten Sie also nicht einen entfernten Nachkommen von Grutte Pier erblich mit einem Erstgeborenenrecht um des Staatsoberhauptes willen. Auch kein Gremium aus wohlhabenden, klugen liberalen Senioren, ergänzt durch einen in begrenztem Umfang freigelassenen Minister aus Urk, um außerhalb der Wähler eine Verfassung zu erarbeiten. Daher keine gebildete Elite, die sehr gut weiß, was gut für sich ist und die auch vorgibt, dies für den Mob zu wissen, ohne die (Delegierten) des Volkes zu konsultieren.

Erlaube natürlich auch nicht, dass Politiker Koalitionen bilden, die Wähler betrügen. Tatsächlich: Fangen Sie gar nicht bei Politikern an, sondern lassen Sie echte Volksvertreter, die einen direkten Bezug zu ihren eigenen Anhängern haben, die Regierung kontrollieren. Das Erwürgen der Fraktionsdisziplin ist strafbar. Eine Regierung wird aus parteiunabhängigen, professionellen Spitzenreitern bestehen. Und ein Senat, der Gesetze nur auf Richtigkeit und Machbarkeit prüft. Auch prüfen, ob neue Gesetze nicht mit bestehenden Gesetzen kollidieren und ob sie nicht zu Lasten von Minderheiten gehen. Eine Granitregel wird das vollständige Verbot parteipolitischer Ernennungen auf allen Ebenen sein.

Innerhalb eines „etablierten“ Freiheitsstaates ist natürlich kein Art. 120 Satz. Ehrliche Richter mit ausgewiesener Sachkenntnis, zB für 8 Jahre, müssen jederzeit in der Lage sein, neue Gesetze gegen die Verfassung zu prüfen. Zusammen mit dem neugestalteten Senat wird dann ein Verfassungsgericht eingebaut.

Jeder wirklich demokratisch gesinnte Holländer ist im Polder von Friesland willkommen. Ein Integrationsprozess ist nicht erforderlich, niemand wird verpflichtet, die friesische Sprache zu lernen.

Friesland muss die EU nicht verlassen, schließlich ist es nie beigetreten. Die friesische Gûne wird zur Standardwährung, unterlegt mit wertvollen Edelmetallen und/oder Edelsteinen. In Bezug auf die Nahrungsmittelversorgung wird Groot Friesland autark, wobei die Natur an erster Stelle steht und chemische Mittel verboten werden.
Für verantwortungsvolles Wohnen können vorerst riesige Summen zu sehr geringen Zinsen geliehen werden, die nach 10 Jahren problemlos zurückgezahlt werden können.

Kurzum: Fryslân boppe. (Vielleicht kann eine Umfrage unter den echten Friesen einen Strich durch die Rechnung machen, wenn ihnen klar wird, dass mehr als die Hälfte aller 'Holländer' die Grenze überqueren wollen. In diesem Fall könnte man sich überlegen, Groningen und Drenthe für ein echtes Große friesische Demokratie!)

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