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Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit schockierenden Neuigkeiten: 18 „No-Go-Areas“ allein in Köln

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Während die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker wiederholt betont, dass Köln sicherer als je zuvor sei, war die nordrhein-westfälische Landesregierung gezwungen, alle der Polizei bekannten Sperrgebiete des Landes auf den Tisch zu legen.

Der Schock:
Köln liegt mit 18 (!) Von solchen Orten an der Spitze.

Nachdem sich die Bundesregierung Nordrhein-Westfalen zunächst geweigert hatte zu antworten, wurde sie vom Verfassungsgericht mehr oder weniger gezwungen, Fragen des Landtagsabgeordneten Sven W. Tritschler (stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Parlament Nordrhein-Westfalen) zu beantworten. -Westfalen).

Orte, die der Polizei für vermehrte Kriminalität bekannt sind

Dies schließt die explosive Frage ein: Welche genauen Orte wurden zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Fragen als gefährlich oder schlecht bekannt eingestuft?

Dies schließt Orte ein, an denen Fakten die Annahme rechtfertigen, dass:

- Es gibt Menschen, die wichtige Verbrechen sprechen, vorbereiten oder begehen
- Menschen treffen, die gegen strafrechtliche Bestimmungen verstoßen
- dort gesuchte Verbrecher verstecken

Also, was in der deutschen Sprache allgemein auch als "No-Go-Areas" bezeichnet wird.

EJBRON hat den gesamten Artikel übersetzt.

LESEN SIE HIER MEHR

 

 


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