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Der Astronaut Buzz Aldrin gibt einer Mondlandungsverweigerung eine Packung Peitschen

Buzz Aldrin (89) ist der zweite, der 1969 den Mond betrat. Er kämpfte auch als Kampfpilot im Koreakrieg.

Er flog mit Neil Armstrong und Michael Collins in Apollo 11 zum Mond. Sie blieben zwei Stunden dort und schauten sich um, um Mondproben zu sammeln und Fotos zu machen. Dann flogen sie ihre Rakete zurück zur Erde, wo sie mit ihrem Fallschirm im Ozean landeten.

Zumindest sagt er das. Es wird oft spekuliert, dass die Mondlandung nie stattgefunden hat.

Als Beweis zitieren sie unter anderem die amerikanische Flagge, die im Weltraum wehte, und den völligen Mangel an Sternen auf den Fotos.

Die Mondlandung feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Das Apollo-Weltraumprogramm endete 1973. Die Gesamtkosten hierfür wurden auf 323 Milliarden US-Dollar umgerechnet

Es gibt viele Verschwörungstheorien über die Mondlandung. Einer der "Mondlandungsleugner" wandte sich an Buzz Aldrin für das Hotel, in dem er sich zu dieser Zeit aufhielt.

Der Mann stellte Buzz Aldrin immer wieder dieselben Fragen:

Du sagst, dass du auf dem Mond gelaufen bist und das ist nicht wahr !! Du bist ein Feigling und ein Lügner. Du lügst weiter. Du lügst!

Buzz verlor die Geduld und der Mondlandungsleugner sah dann Sterne:

https://youtu.be/13DN0DVs_o4

 

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