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Die Impfpflicht jetzt auch in den Niederlanden

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Erst impfen, dann willkommen zurück im Büro

Multinational Leaseplan mit Hauptsitz in den Niederlanden möchte, dass die Mitarbeiter VOLLSTÄNDIG geimpft werden (das bedeutet wahrscheinlich 2 Impfungen jetzt und die Impfungen, die folgen werden), ein endloser Prozess für diejenigen, die genau aufpassen.

Na, bitte! Dies gilt für ALLE Mitarbeiter, die ins Büro zurückkehren möchten und das gilt auch für die mehr als 1.000 Mitarbeiter in den Niederlanden.

Der Autovermieter glaubt nicht an Hybrid-Arbeiten. 'Die neue Normalität ist wieder normal', sagte das Unternehmen. Ungeimpfte Mitarbeiter seien in den Büros nicht willkommen, auch wenn die Leasinggesellschaft nicht kontrolliere, ob tatsächlich jemand die erforderlichen Impfungen gemacht habe, teilte das Unternehmen mit. (Quelle)

Mit dieser Strategie bewegt sich Leaseplan auf rechtlichem dünnem Eis, obwohl wir wissen, dass dieser Plan weitergeführt wird. Die Niederlande werden in dieser Hinsicht wirklich nicht hinterherhinken. Zumindest nicht, wenn es an der Regierung liegt, den Auftrag für den Globalismus zu erfüllen.

"Indem Sie davon ausgehen, dass Mitarbeiter ehrlich sind, ob sie geimpft sind oder nicht, können Sie die Menschen ins Gewissen holen." sagt Rechtsanwalt Pascal Bessellink vom Rechtsdienstleister DAS. „In den Niederlanden ist es verboten, einen Mitarbeiter zur Impfung zu zwingen. Auch wenn dies indirekt geschieht. Gewalt und Druck sind einfach nicht erlaubt.“

Leaseplan ist sich der rechtlichen Grauzone bewusst, in der es tätig ist. Trotzdem ist es vorerst kein Problem. Das Unternehmen hat 8000 Mitarbeiter, die in 30 verschiedenen Ländern arbeiten. In den Niederlanden sind über tausend Mitarbeiter beschäftigt. Die Aussicht, in naher Zukunft wieder im Büro zusammenarbeiten zu können, erzeuge ein „Wir-Gefühl“, so das Unternehmen.

 Rechtlich gesehen ist das Neuland. In der Praxis sieht man aber, dass der Rechtsschutz des Arbeitnehmers oft Vorrang vor dem des Arbeitgebers hat. Dann überwiegen Grundrechte und Schutz der Privatsphäre die Sorgfaltspflicht.“

Laut Evert Verhulp, Professor für Arbeitsrecht an der Universität Amsterdam, brauchen Unternehmen einen zwingenden Grund, um eine Impfpflicht einzuführen. Es geht um die Grundrechte der Mitarbeiter, nämlich körperliche Unversehrtheit und Privatsphäre.

Hilfe: „Angst vor Ansteckung von Kollegen und Kunden reicht nicht. Es gibt andere Möglichkeiten, das Ansteckungsrisiko zu verringern, wie zum Beispiel Abstand halten.“ Leaseplan hat seiner Ansicht nach keinen so zwingenden Grund. „Das sehe ich bei Bürojobs nicht. Aber im Gesundheitswesen könnte es anders aussehen.“

Bürojob oder Bau. Grundrechte werden immer dann verletzt, wenn jemand gezwungen wird, sich etwas in den Körper zu spritzen.

verwerflich

Die Gewerkschaft ist in allen Bundesstaaten vertreten, nachdem Leaseplan Anfang dieses Monats die Impfpflicht angekündigt hat. Kitty Jong, Vizepräsidentin FNV: „Arbeitgeber dürfen ihre marktbeherrschende Stellung nicht missbrauchen, indem sie Arbeitnehmer direkt oder indirekt zur Impfung zwingen. Der Corona-Impfstoff ist ein wichtiges Instrument im Kampf gegen Corona, aber es liegt nicht an ihnen zu entscheiden. Es verstößt gegen zwei Grundrechte: das Recht auf Privatsphäre und körperliche Unversehrtheit. Wenn sich eine demokratisch gewählte Regierung mit Zustimmung des Repräsentantenhauses für eine Impfpflicht entscheidet, dann ist das eine Sache. Aber wenn sich ein Arbeitgeber das Recht nimmt, Arbeitnehmer zu verpflichten, ist das verwerflich.'

FNV wird am Donnerstag im Anschluss an die Debatte darüber mit dem Ministerium für Soziales und Beschäftigung sprechen. Jung: „Die Frage nach dem Impfstatus von Arbeitnehmern durch Arbeitgeber ist uns ein Anliegen. Dies gibt den Mitarbeitern das Gefühl von indirektem Zwang und schafft ein sozial unsicheres Arbeitsumfeld. Darauf muss es aus Den Haag eine klare und eindeutige Antwort geben, denn Arbeitgeber suchen zunehmend nach den Rändern. Das sehen wir jetzt bei Leaseplan.'

Quellen:
https://fd.nl/economie-politiek/1409455/leaseplan-introduceert-als-eerste-nederlands-bedrijf-vaccinatieplicht

https://amp.nos.nl/artikel/2395729-leaseplan-alleen-volledig-gevaccineerden-weer-welkom-op-kantoor.html?__twitter_impression=true&s=08

Unsere Zukunft?

Hugo de Jonges Antwort:

„Von einer Impfpflicht am Arbeitsplatz kann keine Rede sein“, sagte Corona-Minister Hugo de Jonge am Montag. Über die von der Firma LeasePlan angekündigte Impfpflicht wollte er aber nicht urteilen. "Dafür kenne ich die Situation nicht genug."

Die Situation ist einfach, Hugo. Eine Impfpflicht wird von einem Unternehmen in Ihrem Land eingeführt. und 1.000 Ihrer Niederländer müssen sich impfen lassen. Und dann kann man als Minister kein Urteil fällen?

 

 


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