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Diese Wahlen werden ein großes Fiasko sein

D66 steigt in Umfragen?

Heute lesen wir in den Medien, dass D66 in den Umfragen von Maurice de Hond "enorm steigt". Die Partei, die in den Niederlanden vertrieben zu werden scheint, hat 17 Sitze in Maurice.

Der FvD, der als einziger in den Niederlanden kampagnen kann, ohne Tomaten und faule Eier zu werfen, hat etwa 4 Sitzplätze.

Es ist seltsam, wie zuversichtlich all diese Kartellparteien bereits über das Wahlergebnis zu sein scheinen. Solange es zu einem Mischmasch von Kartellparteien wird.

Aber vielleicht ist dieses Selbstbewusstsein, wie es die Demokraten vor den Wahlen mit Joe Biden im Keller hatten, jetzt verständlich, da mehr als 2.4 Millionen Menschen per Post abstimmen dürfen, Unterschriften nicht benötigt werden und Stimmzettel hier „versehentlich“ verteilt werden und dort. als wären sie Flyer wie in Hoorn en Heerlen. Es ist einzigartig, dass dieses Jahr auch so viele Verstorbene in Hoorn wählen dürfen.

Die Wahlen finden ebenfalls in 3 Tagen statt. Die Infos gehen auf einen USB-Stick und ... komm schon! Ist das Transparenz?

Wir sehen genau das Gleiche wie in Amerika. Und wir stehen da und schauen es uns an.

Betrug mit Wahlcomputern

Seit 2006 gibt es großen Widerstand gegen die von den Niederlanden verwendeten Wahlcomputer.

Die niederländische Aktionsgruppe "Wir vertrauen nicht auf Wahlcomputer" erklärte, dass Wahlcomputer (in den Niederlanden zu dieser Zeit Nedap ES3B und SDU Newvote) für Parlamentswahlen und / oder Kommunalwahlen ungeeignet seien. Laut der Aktionsgruppe sind Abstimmungscomputer leicht zu kompromittieren und überhaupt nicht sicher. Und das ist kein Staatsgeheimnis. ALLES kann gehackt werden.

Und der Abstimmungsprozess ist für die Wähler unkontrollierbar und das Abstimmungsgeheimnis ist nicht garantiert. (Quelle)

Durch eine Sendung von EenVandaag am 4. Oktober 2006 Die Aktionsgruppe erhielt viel Aufmerksamkeit.

Diese Sendung zeigte, wie viele Wahlcomputer von den Kommunen praktisch unbeaufsichtigt gespeichert werden. Mehrere Techniker zeigten auch, wie der Abstimmungscomputer mit einem einfachen Verfahren manipuliert werden kann. Die Ergebnisse einer eingehenden technischen Untersuchung werden in einem Bericht festgehalten.

 

Die AIVD-Untersuchung und die Ablehnung des Wahlcomputers SDU Newvote und Nedap ES3A führten dazu, dass eine Reihe dieser 22 Gemeinden bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus vom 2006. November 7 und den Wahlen zum Provinzrat vom 2007. März 35 erneut mit dem roten Stift abstimmten.

In fast allen anderen Gemeinden wurden bei diesen beiden Wahlen noch Stimmen mit dem Wahlcomputer Nedap ES3B abgegeben. Die Aktionsgruppe "Wir vertrauen nicht auf Wahlcomputer" auch aus diesem Grund reichte eine Klage ein. Am 1. Oktober 2007 wurde ein Gerichtsurteil verkündet, wonach die bei den Wahlen im November 2006 und März 2007 verwendeten Wahlcomputer niemals hätten genehmigt werden dürfen.

Der Richter verurteilt die Verwendung von Wahlcomputern

Im Bericht Der General Intelligence and Security Service (AIVD) bestätigt, dass das Wahlgeheimnis mit den verfügbaren Wahlcomputern gefährdet ist. Die AIVD stellte fest, dass es bei den Abstimmungscomputern Sdu Newvotes und Nedap ES3A möglich ist, das, was der Wähler auf dem Bildschirm sieht, über Funksignale aus der Ferne zu empfangen. (Quelle)

Die in den Niederlanden verwendeten digitalen Wahlgeräte waren unsicher, ungeeignet und auf verschiedene Weise leicht zu beeinflussen.

Die AIVD-Untersuchung und die Ablehnung des Wahlcomputers SDU Newvote und Nedap ES3A führten dazu, dass eine Reihe dieser 22 Gemeinden bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus vom 2006. November 7 und den Wahlen zum Provinzrat vom 2007. März 35 erneut mit dem roten Stift abstimmten. In fast allen anderen Gemeinden wurden bei diesen beiden Wahlen noch Stimmen mit dem Wahlcomputer Nedap ES3B abgegeben. Die Aktionsgruppe "Wir vertrauen nicht auf Wahlcomputer" auch aus diesem Grund reichte eine Klage ein. Am 1. Oktober 2007 wurde ein Gerichtsurteil verkündet, dass die Wahlcomputer bei Wahlen eingesetzt werden sollte niemals im November 2006 und März 2007 genehmigt worden sein.

Am 16. Mai 2008 kündigte das Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen an, dass die Abstimmung erneut mit Rotstift und Papier erfolgen und der Abstimmungscomputer nicht in seiner früheren Form zurückkehren werde.

D66 ernannt, um die Sicherheit von Wahlsoftware zu untersuchen

Zum Glück sind wir 2021 am richtigen Ort! Das Abstimmungsprogramm OSV2020 besteht den Sicherheitstest des „unabhängigen“ Unternehmens HackDefense.

Das unternehmen HackDefense von Mark Koek von D66. Der (korrupte?) Wahlrat hat ihn ernannt, um die Sicherheit der Wahlmaschinen zu gewährleisten. Und er sagte, es sei gut!

Der „unabhängige Forscher“ Mark Koek, der mit der Untersuchung der Sicherheit von Wahlsoftware beauftragt wurde, entpuppt sich nicht nur als alter Vorsitzender, Vertrauter und Stadtrat der D66-Partei. Nein, Koek scheint kürzlich einen Betrag von 7.830 € an die Association of Political Party Democrats 66 gespendet zu haben. (Quelle)

Wie können wir den Wahlrat jetzt ernst nehmen? Vorstellen: "Die Wahlcomputer haben den Sicherheitstest des unabhängigen Forschers Thierry Baudet bestanden." Welche Klasse von Wahlräten haben wir hier in dieser Bananenrepublik?

Es wird ein großes Durcheinander durch ein großes Durcheinander.

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