EU heftig: traditionelle familiäre und christliche Erziehung in der ungarischen Verfassung verankert

Die traditionelle Familie mit Vater und Mutter, Ehemann und Ehefrau ist heute Teil der ungarischen Verfassung.

Zum Beispiel nur verheiratet Paare adoptieren Kinder.

Das bedeutet, dass Homosexuelle, Transgender, Nicht-Binäre und andere „nicht-traditionelle Orientierungen oder Familien“ aufgrund gleichgeschlechtlicher Ehen keine Kinder mehr adoptieren können nicht in Ungarn anerkannt. Das Parlament hat das beschlossen.

Viktor Orbáns Fidezs-Partei hat eine Mehrheit im Parlament. Die Gesetze waren dabei mit einem eine große Mehrheit gebilligt.

Mit der Neue Gesetze tritt Ungarn gegen die Schienbeine der Europäischen Union, dass diese Gesetzesänderungen als diskriminierend sehen.

Die Europäische Union droht mit Sanktionen.

Der Begriff 'die Familie'ist in der Verfassung klar definiert.

Auch der Christian Bildung jetzt verfassungsrechtlich bestimmt, ebenso wie "das Recht, in dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht aufzuwachsen".

Damit ändert sich das Geschlecht ausgeschlossen durch die Verfassung.

Die neuen Verfassungsänderungen erlauben es den Schulen auch, Bildung nur in Übereinstimmung mit dem Gesetz anzubieten Identität von Ungarn und der Christian Kultur.

Was dies in der Praxis für bestimmte religiöse Überzeugungen wie ungarische Juden bedeuten wird, ist nicht sofort klar.

Es gibt auch keine Information mehr über Homosexualität, Transgender-Menschen usw. gegeben. Dies kollidiert mit der Christian schaue auf die Herren.

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