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Google fördert Briefwahl bei Wahlen in Deutschland

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Google wirbt bei der Wahl zum Deutschen Bundestag am 26. September für die Briefwahl. Deutsche, die YouTube öffnen, sehen eine „Werbung“ zur Wahl.

Bondsdagverkiezingen advertentie bij openen YouTube.Am 26. September ist Bundestagswahl, und Google hat seine Briefwahlkampagne gestartet.

Deutsche, die YouTube öffnen, sehen ein Pop-up von YouTube und der Muttergesellschaft Google mit der Aufschrift „Bundestagswahlen, Informationen von Google; wie man per Post abstimmt.“

Wenn Sie diesem Link folgen, kommen Sie zu Google mit der Suche „Wie wähle ich“, wie wähle ich ab.

Dort finden Sie Informationen zur Stimmabgabe: Sie können durch einen Bevollmächtigten abstimmen, in der Wahlkabine selbst abstimmen und per Brief abstimmen.

Google hätte das Pop-up auch mit „Informationen von Google zur Stimmabgabe“ füllen können, aber Google hielt es ausdrücklich für notwendig, sich auf die Briefwahl zu konzentrieren. Jetzt wissen wir, wie die Briefwahl in den Vereinigten Staaten auf verschiedene Weise für Wahlbetrug verwendet werden kann. Zum Beispiel haben Sie Stimmzettelernte, Postzusteller können sie korrumpieren usw.

Briefwahl in Deutschland

Die Organisatoren der Wahlen erwarten 50 Prozent per Briefwahl, ein sehr starker Anstieg gegenüber der vorherigen Wahl, als 28,6 Prozent der Stimmen per Briefwahl abgegeben wurden.

Die Briefwahl wurde in Deutschland 1957 eingeführt, und bis 2008 mussten Briefwähler eine Erlaubnis einholen und einen legitimen Grund angeben, um nicht in das örtliche Wahllokal gehen zu können.

Seit 1990 ist die Briefwahl bei der Bundestagswahl explodiert. Alle stimmberechtigten Deutschen erhalten eine Einladung zur Stimmabgabe per Post, mit der sie eine Briefwahl beantragen können. Nach Angaben der Behörden werden alle Briefwahlen registriert und verhindern somit die Stimmabgabe in der Wahlkabine und per Briefwahl.

Diejenigen, die derzeit die Wahlen verfolgen, sehen einen sozialistischen Sieg im Werden. Die SPD steigt weiter und die CDU/CSU, auch wegen des unbeliebten Armin Laschet, setzt ihren Tauchgang fort.

SPD übertrifft erstmals seit 2002 CDU/CSU.

Weniger als 20 Prozent der Deutschen wollen, dass Laschet, derzeit Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Angela Merkel als Kanzler nachfolgt. Während 53 Prozent der Deutschen den derzeitigen Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz als Kanzler sehen wollen.

Die CDU/CSU liegt in den Umfragen auf dem niedrigsten Platz seit 2002 und das liegt nicht an der aktuellen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dass Olaf Scholz in den Umfragen so hoch rangiert, liegt daran, dass er als eine Art "Kontinuitätskandidat" gilt, dessen Politik der von Angela Merkel am ähnlichsten ist, während der Nachfolger in der eigenen Partei als nicht ernsthafter Kandidat gilt, der beispielsweise lacht, als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im vergangenen Juli eine Pressekonferenz zum Hochwasser hält.


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