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Griechische Bürgermeister planen Demonstrationen gegen Non-Stop-Migration

Lokale Behörden auf dem griechischen Die ägäischen Inseln machen Pläne zu einem wichtigen Protest gegen den unaufhaltsamen Zustrom von Migranten auf die bereits überfüllten Inseln.

Jede Woche kommen Hunderttausende von Migranten hinzu. Allein in den letzten 4 Tagen haben mehr als 1.000 Migranten die griechischen Inseln betreten. (Quelle)

Die Situation auf den Inseln Lesbos, Samos und Chios hat sich so sehr verschlechtert, dass selbst die Bürgermeister verzweifelt sind und Massendemonstrationen organisieren werden.

Es kommt auch kein Tourist mehr auf diese Weise. Die wunderschönen griechischen Inseln haben sich von wunderschönen Ferienorten zu Flüchtlingsinseln gewandelt. Die Straßenszene hat nichts mehr mit Griechenland zu tun. (Quelle)

Der Regionalgouverneur Konstantinos Moutzouris Planen Sie diese Proteste im Namen der Bürgermeister der Gemeinden auf den drei Inseln.

Letzte Woche haben der Bürgermeister von Leros Michalis Kollias und seine Bürger eine Fähre voller Migranten blockiert. Wenn die Regierung keinen Schutz mehr bietet, dann tun es die Menschen selbst. Sogar die Bürgermeister.

Allein im Asylbewerberlager Leros leben 2.280 Migranten. Leros selbst hat 8.130 Einwohner (Quelle)

Eine unhaltbare Situation. Zumal diese Menschen immer mit unseren westlichen Werten und unserer westlichen Kultur in Konflikt geraten. Das ist eine Tatsache, die die Globalisten bewusst ignorieren.

Gleichzeitig leben 17.000 Migranten auf der Insel Lesbos im Aufnahmezentrum Moria, das für maximal 2.800 Menschen gebaut wurde.

Mit den Tagen wird die Situation auf den Inseln immer düsterer, gefährlicher und unhaltbarer.

Letzte Woche ist einer gestorben 27 Jahre alte afghanische Frau während eines wahrscheinlich entzündeten Feuers in einem Containerhaus auf Lesbos.

Am Donnerstag haben die Behörden auch eine Gruppe von Berufsverbrechern demontiert, die gefälschte medizinische Dokumente anfertigen und diese an Migranten verkaufen, die schnell auf das Festland ziehen möchten, um weiterzumachen und nach ihren Möglichkeiten zu suchen.

Die Verbrecher waren aber keine Schmuggler zwei Anwälte und ein Psychologe. Insgesamt haben sie 538 gefälschte Dokumente verkauftht. In diesen Dokumenten heißt es, dass die Migranten eine posttraumatische Fehlfunktion haben. Dies ist ein Grund, auf das Festland gebracht zu werden. Für jedes Dokument wurden zwischen 550 und 950 Euro bezahlt. Sagte die Polizei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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