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Gehirnwäsche: „Weiße Frau geht, um Platz für farbige Personen zu machen“

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Der Westen leidet unter der einzigartigen Krankheit: Schuld daran, wer wir sind und was wir erreicht haben. Eine laute Minderheit fällt darauf herein, und ein anderer Teil weist auf den positiven Nettobeitrag hin, den der Westen in Bezug auf Wissenschaft und Lebensstandard geleistet hat, was sogar den Bewohnern der Dritten Welt zugute kommt.

Aber zurück zu der sich selbst belastenden Minderheit, die an gefährliche Verschwörungstheorien wie „institutionellen Rassismus“ und „rassistische Polizei“ glaubt.

Einige dieser Gruppen wurden so einer Gehirnwäsche unterzogen, dass sie bereit sind, für braune Menschen zu büßen oder ihnen Platz zu machen.
Dies ist auch bei Emma Waslander der Fall, die ihren Platz im Kunstkomitee von Pride Amsterdam für jemanden von „Farbe“ aufgeben wird.
Emma tat dies, um "das System aufzubrechen" im Kampf gegen "Institutioneller Rassismus".

Ja, in Amsterdam gibt es institutionellen Rassismus, der als „positive“ Diskriminierung bezeichnet wird. Zumindest will der Stadtrat dies wieder einführen, um die Zahl der nichtwestlichen Einwanderer in den höheren Schichten des öffentlichen Dienstes zu erhöhen: "Bei gleicher Eignung werden Bewerber mit nichtwestlichem Hintergrund bevorzugt."

Die Stadt Amsterdam hatte bereits Ende des letzten Jahrhunderts eine positive Diskriminierung erfahren, jedoch ohne Erfolg.

Warum hat es dann nicht funktioniert? Und warum funktioniert es nicht wieder?

Dies hängt mit den Merkmalen der Gruppen zusammen, die Sie rekrutieren möchten: Aufgrund von Unterschieden in Kultur und IQ * produzieren diese Gruppen vergleichsweise weniger Bewerber mit „gleicher Eignung“ als Ostasiaten, aschkenasische Juden, Niederländer und andere westliche Völker.

Saul Geiser untersuchte im Auftrag des Center for Studies in Higher Education die Auswirkungen von Rasse, Familieneinkommen und Bildungsstand von 1.1 Millionen Studenten, die zwischen 1994 und 2011 an der University of California eingeschrieben waren: Mehr als ein Drittel der Unterschiede in den Punktzahlen beim Eingangstest (SAT) hatten mit dem Rennen zu tun, während 1994 angenommen wurde, dass es nur für ein Viertel des Unterschieds in der Punktzahl verantwortlich war. Geiser zeigt damit, dass Rasse der wichtigste Prädiktor für den akademischen Erfolg ist, wichtiger als der sozioökonomische Status und das Bildungsniveau der Eltern. **

Quellen:

* Jordan B Peterson - Der Einfluss Ihres IQ auf die Chancen auf dem Arbeitsmarkt

 

* Jared Taylor - Unterschiede zwischen verschiedenen Rassen

 

* Naturgenetik - Gene und Bildungsniveau
https://www.nature.com/articles/s41588-018-0147-3/

** University of California - Die wachsende Korrelation zwischen Intelligenz und Rasse

Amsterdam wird "positiv" diskriminieren, um mehr nicht-westliche Einwanderer zu rekrutieren
https://www.dagelijksestandaard.nl/2020/06/ondertussen-in-halsema-stad-amsterdam-zet-positieve-discriminatie-in-voor-diverser-bestuur/

Emma Waslander geht, um Platz für "farbige Person" zu machen
Parool, S. 17, 27

Amsterdam stoppt positive Diskriminierung. Die Präferenzpolitik hat keine Wirkung gehabt. Die Zahl der Einwanderer im kommunalen System ist immer noch "traurig niedrig" (1997)
https://www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/amsterdam-wil-stoppen-met-positieve-discriminatie

Anhang: "Die ewige Diskussion mit Rassenleugnern"


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