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Hunderte ultraorthodoxer Juden werden von der Polizei geschlagen, weil sie während der harten Sperrung gebetet haben

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Unruhen brach in Bnei Brak, Jerusalem und Betar Ilit aus, weil die Utra-Orthodoxen nicht beabsichtigen, sich Bibis Koronaregeln zu unterwerfen.

Im ultraorthodoxen Vorort Bnei Brak in Tel Aviv 13 Menschen von der Polizei genommen.

Immer noch 18 andere, die die neuen Gesetze von Netanjahu sind getrotzt wurden verhaftet, nachdem sie während der Tefilla von der israelischen Polizei missbraucht worden waren.

In Jerusalems Stadtteil Mea She'arim warfen betende Bewohner während des Achtzehn-Gebets Steine ​​auf die Polizei.

Zwei Beamte wurden verletzt und Polizeifahrzeuge beschädigt.

Unruhen in Bnei Brak:

Eine illegale Versammlung in der Agudat Yisrael Synagoge in der Dessler Straße geklickt zur Polizei.

Die Polizei wurde von tanzenden ultraorthodoxen Juden ohne Maske empfangen, die sich weigerten, an sozialer Distanzierung teilzunehmen.

Die tanzenden Anbeter gaben dann geen hören zu ihm Befehl die Synagoge verlassen.

Stattdessen zerstreuten sie sich und Barikaden die umliegenden Straßen, die schließlich die Polizei selbst zwangen zurückziehen.

Danach kehrte die Polizei mit Verstärkung zurück und begann, Menschen gewaltsam festzunehmen.

Als auch Geldstrafen verhängt wurden, widersetzten sich die Ultraorthodoxen heftig und es brach Chaos aus.

Der Bürgermeister von Bnei Brak, Rabbi Avraham Rubinstein, ist hart im Nehmen unzufrieden über die brutale Gewalt wegen der verletzen der Sperrregeln.

Schabbatplatz:

Der Rabbiner fordert eine eingehende Untersuchung Verhalten der Agenten.

Auch am Sonntagabend, dem 4. Oktober, fanden in Jerusalem und in der ultraorthodoxen Siedlung Betar Illit im Westjordanland Unruhen statt.

Ein 11-jähriger Junge wurde von der israelischen Regierung angegriffen.

Ein Polizist warf einen Eimer auf ihn und das Kind wurde in den Laderaum gebracht, weil der minderjährige Junge einen Stein auf ein Polizeiauto geworfen hätte.

Minor in Betar Illit aufgenommen:

Quelle

ZWEITER SPERR IN ISRAEL BEGINNEN


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