Der Journalist trifft den Al-Qaida-Terroristen OMAR KHADR in einem Flugzeug

Omar Khadr (33) aus Kanada war fünfzehn Jahre alt, als er wegen terroristischer Aktivitäten in Afghanistan und wegen Mordes in Guantánamo Bay landete.

Er gestand unter anderem die Mord an dem amerikanischen erstklassigen Sergeant Christopher Speer, zu dem Khadr eine Granate warf.

Khadr erlitt während seiner Kämpfe mit Osama bin Ladens AL-QAEDA mehrere amerikanische Opfer. Er wurde wegen vier weiterer Kriegsverbrechen verurteilt.

Nach seinem Geständnis wurde er nach Kanada versetzt, wo er den Rest seiner Haftstrafe verbüßen sollte. Er wurde 2015 unter strenger Aufsicht gegen Kaution freigelassen.

Er bat um eine zweite Chance vor der Kamera und sagte: 'Ich bin ein guter Mensch'.

Später zog er seine Schulden zurück und reichte eine Klage gegen Kanada wegen Verletzung seiner Rechte ein. Dank eines Teams von Anwälten erhielt Khadr nach Jahren des Kampfes um Trauer einen Betrag von 10,5 Millionen Dollar (CA $).

Seine Bestrafung war inzwischen 'abgelaufen' und er bekam seinen kanadischen Pass zurück.

Er heiratete die Menschenrechtsanwältin Mouna Abougoush. Er lebt wie ein König seiner Millionen und kaufte 2019 ein Einkaufszentrum in Edmonton, Kanada.

Die Witwe von Sergeant Christopher Speer, der von der Granate getötet wurde, forderte von Omar Khadr Schadensersatz in Höhe von 134 Millionen US-Dollar. Dies wurde abgelehnt.

E-Mails sind aufgetaucht und besagen, dass Hillary Clinton unter anderem außerordentliche Anstrengungen unternommen hat, um Omar Khadr frei zu machen.

Mehrere amerikanische Verwandte versuchen, einen Teil von Khadrs Millionen vor Gericht zu fordern. Dies war noch nicht erfolgreich. Ladenbesitzer im Einkaufszentrum sind aufgrund der Verbindung mit Omar Khadr online und telefonisch bedroht. Ihre Bewertungen im Internet fallen.

Kinder werden von der Kindertagesstätte ferngehalten "Bluesky Daycare" das befindet sich in der Mall. Viele Menschen sind schockiert, dass Omar Khadr als Redner an Universitäten eingeladen wird. Er erhält viel Geld für seine Vorträge.

Als ein Journalist hörte, dass Omar Khadr am 10. Februar abends kommen würde, um Studenten des Kanadiers einen Vortrag zu halten Dalhousie University er ging direkt darauf zu.

Weil der Reporter es für verdammt und furchterregend hält, dass Khadr eine Bühne bekommt und einfach frei herumläuft, wollte er das filmen.

Zu seinem Entsetzen hatte er zufällig den gleichen Flug wie Omar Khadr gebucht. Khadr saß vor ihm im Flugzeug von Toronto nach Halifax.

Er fragte sich laut, wie es möglich ist, dass ein Terrorist in ein Flugzeug aufgenommen wird, so wie zuvor angekündigt worden war, dass Khadr auf der Flugverbotsliste steht. Omar Khadr antwortete nicht, sondern grinste nur.

Der Reporter wurde von der Polizei gewaltsam weggebracht. 
Er wäre eine Gefahr für die Menschen am Flughafen.

Quelle:
Nationale Nachrichtenanzeige

Quelle gefährdeter Einzelhändler:
https://www.thestar.com/edmonton/2019/03/13/businesses-harassed-after-omar-khadr-revealed-as-new-owner-of-edmonton-strip-mall.html

Bilder Konfrontation am Flughafen:

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