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Lynchparty für Migranten am Freitagabend in Wetteren (Belgien)

Die belgische Presse schrieb über eine Lynchparty in Wetteren.

Eine Gruppe Sudanesische Männer hatte eine organisierte Fahndung vorbereitet für Eritreer.

Die Staatsanwaltschaft hat dies bestätigt, es ist jedoch noch nicht sicher, ob es sich um eine solche handelt Fahndung ging im Sinne eines anti-eritreischen Motivs. Rassismus also.

Die Eritreer werden schwer von Messern getroffen. Beine, Arme und Handgelenke waren gebrochen.

Von den Tätern ist noch keine Spur zu sehen. Die Opfer selbst gingen auch nach Befragung und bleiben unter dem Radar. Ein Durcheinander.

Dries van Langenhove von Vlaams Belang habe einen Tipp von einer Sicherheitsquelle bekommen. Dem Tipp zufolge sudanesische Migranten mit Messern und Stangen gegen die Migranten aus Eritrea vorgehen.

Zwei der drei Opfer wurden in das Krankenhaus in Gent gebracht.

Rassistisches Motiv oder Klopfjagd? Das ist die Frage, die ganz Belgien betrifft.

Nicht wirklich relevant. Abholung und Rückgabe. Es gibt keinen Grund, warum lebensbedrohlichen Migranten (nicht Flüchtlingen) das Engagement für das Land sofort verweigert werden sollte. Echte Flüchtlinge sind auch die Opfer.

http://Lynchpartij WSetteren

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