Mit freundlichen Grüßen Unabhängige Nachrichten & Meinungen

Motorrad-Agent verwendet Kraft- und Pfefferspray auf Jungen, die sich weigern, MUNDKAPPE zu tragen

Verbreite die Freiheit!

Zwei belgische Stadtwächter sprachen Samstagabend ein Junge in einem Skatepark in Roeselare, weil er keine Maske trug.

Es entstand eine Diskussion zwischen der Stadtwache und dem Jungen namens Trax.

Das Gespräch drohte zu eskalieren, weshalb die belgische BOA die Polizei anrief.

Fast sofort kam ein Motorradpolizist vor Ort und fragte Trax wiederholt nach seinem Pass.

Trax lehnte eine Zusammenarbeit ab und nannte den Offizier einen Faschisten, zu dem der Motorradagent Trax drängte.

Da Trax nicht kooperierte, um seinen Personalausweis herauszuholen, sprühte der Polizist Pfefferspray auf das Gesicht des Jungen, schlug ihn und immobilisiert ihn mit der bekannten Kniebeule zu Boden.

Pfefferspray wird auch auf den Boden gesprüht. Sekunden später kommt ein anonymes Polizeifahrzeug an. Der junge Mann wird mit Handschellen gefesselt Aufsichtsrat. Dort kann er seine Augen ausspülen und wieder gehen. Die Ereignisse im Skatepark lösten bei den anwesenden Jugendlichen empörte Reaktionen aus.

Die ganze Veranstaltung wurde gefilmt und sofort in die sozialen Medien geworfen, wo sich Unterstützer und Gegner gegenseitig beschimpfen.

Polizeichef Curd Neirynck hat bereits angekündigt, den Fall zu untersuchen.

"Wenn sich herausstellt, dass der Polizist die Grenze überschritten hat, werden Maßnahmen gegen ihn ergriffen", sagte der Polizeichef.

In einem früheren Leben wäre jemand dafür zurückgetreten, aber es gibt angeblich einen Dekret von Minister de Crem vom 24. Juli, der es der Polizei ermöglicht, Gewalt anzuwenden, um die Verpflichtung zur Mundmaske durchzusetzen.

Videomaterial:


Verbreite die Freiheit!

Teile diesen Artikel!

Abonnieren
Abonnieren Sie
Gast
Kann Ihr richtiger Name oder ein Pseudonym sein
Nicht benötigt
6 Kommentare
älteste
neueste am meisten gestimmt
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
CommonSenseTV
nl Dutch
X
6
0
Wie reagieren Sie darauf?x