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Liebe Leser,

Ich möchte mit Ihnen über den aktuellen Stand der Gesellschaft im Alltag sprechen. Es ist wohl nicht unbemerkt geblieben, dass seit der Wiedereinführung der Mundmasken die Atmosphäre meist wieder etwas düster geworden ist. Wir Menschen sind von Natur aus soziale Wesen, die Kontakt brauchen. Dieser Kontakt variiert von einem freundlichen Klaps auf den Kopf bis hin zu einer herzlichen Umarmung. Vom tiefgründigen Gespräch bis zum oberflächlichen Smalltalk. All diese Formen der sozialen Interaktion sind unerlässlich, um uns Menschen einigermaßen glücklich und funktionsfähig zu halten. Heute müssen wir noch viel mehr tun, um dieser fast elementaren Lebensnotwendigkeit gerecht zu werden. Wo wir früher Bingo genießen oder bis in die frühen Morgenstunden an der Bar abhängen konnten, müssen wir uns heute beispielsweise mit digitalen „Zoom“-Meetings begnügen, um unsere sozialen Kontakte zu pflegen. Beispielsweise müssen wir uns bei physischen Gottesdiensten und/oder anderen Versammlungen oft anmelden, wenn dies überhaupt möglich ist. Im anderen Fall können wir unsere Treffen oder Gottesdienste online über einen Livestream verfolgen. In unserer Art zu kommunizieren hat sich viel verändert und das wohl nicht im positiven Sinne des Wortes. Denn unsere Art der sozialen Interaktion ist ein äußerst komplexes System. Um ein minimales Zusammengehörigkeitsgefühl zu erreichen, brauchen wir mehr als Videoanrufe. Wir sollten uns in die Augen sehen, uns auf die Schulter klopfen oder uns einfach die Hand geben können. Wir können uns nur richtig verstehen, wenn wir die Mimik des anderen lesen können. Die Intonation der Stimme in Kombination mit dem Gesichtsausdruck einer Person lässt uns oft wissen, in welcher Verfassung sich der andere befindet, damit wir dies wiederum antizipieren können. Das Sehen der Mimik ist daher von großer Bedeutung, um unsere komplizierte Art der Kommunikation zu gestalten. Und wie tragisch ist es dann zu sehen, wie sehr wir jetzt auf jede erdenkliche Weise eingeschränkt sind.

Neben den oben genannten Einschränkungen in Bezug auf Meetings, Unterhaltungsmöglichkeiten und dergleichen werden wir oft auf andere Weise behindert. Heutzutage werden wir zum Beispiel oft daran gehindert, spontan etwas zu tun, weil wir immer wieder mit seltsamen Regeln konfrontiert sind, wie das Anzeigen von QR-Codes oder die Vorregistrierung, Registrierung, Buchung oder jede andere Form der Ankündigung. Die Spontanität, draußen eine schöne Gabel zu haben, ist oft nicht mehr vorhanden. Dies ist ein großer Mangel in unserem täglichen Leben und hat alle möglichen negativen Auswirkungen auf die gegenseitigen Beziehungen, die wir zu pflegen versuchen, und leider hört es hier nicht auf. Darüber hinaus wird unser geistiges und körperliches Wohlbefinden auch durch die Einschränkung der Ausübung körperlicher Betätigungen wie der Ausübung von Sport durch die Auferlegung oft demotivierender Regeln stark beeinträchtigt. Auch die gemeinsame Durchführung verschiedener Aktivitäten und Freizeitaktivitäten, von Buchclubs, Chören und Sportvereinen bis hin zu einfachen Aktivitäten wie dem gemeinsamen Einkaufen, macht uns oft Befriedigung. Wo wir früher für einen Nachmittag in die Stadt gefahren sind, um genau den begehrten Artikel zu finden, für den oft die Meinung und der Rat unserer Gruppe ausschlaggebend sind, sind wir heute oft dazu verdammt, alleine in den Laden zu gehen. Das heißt, wenn wir den betreffenden Laden schon betreten dürfen, denn auch das könnte in naher Zukunft ein strittiger Punkt werden. Aber abgesehen davon haben wir oft nicht einmal die Möglichkeit, in Ruhe zu stöbern oder ein Kleidungsstück anzuprobieren, wenn wir schon im Store der Wahl sind. Jetzt sind wir angehalten, uns an die Wanderrouten zu halten und so schnell wie möglich wieder nach draußen zu gehen. Oder im Extremfall, wie im letzten Winter, kann man den Laden nur nach Terminvereinbarung betreten, in dem man nur einen begrenzten Zeitrahmen für den Einkauf hatte. Alles in allem ist es nicht gemütlicher geworden und wir müssen vorerst nicht mit einer Verbesserung rechnen. Tatsächlich ist das berüchtigte R schon seit einiger Zeit im Monat, was zu der üblichen jährlichen Trägheit führt. Das schlechte Wetter in der „R“-Saison ist seit Jahrhunderten als Auslöser für Niesen, Husten, Husten usw. berüchtigt. Nichts, mit dem wir nicht umgehen können, obwohl die politischen Entscheidungsträger voll und ganz anderer Meinung sind. Die vermeintlichen Experten, die Ruttes Hausmeisterbande mit aller Weisheit beraten müssen, schreien schon blutigen Mord. Dabei werden sie von ihren medialen Vasallen tatkräftig unterstützt und laufen ihr mehrheitlich wieder hinterher. Auch dieses Phänomen wird allmählich zu einer jährlich vorhersehbaren Tatsache, daher werde ich in den kommenden Wochen den Atem anhalten, für welchen Werkzeugkasten voller drakonischer "Maßnahmen" verwendet wird.

Wenn ich spekulieren müsste, könnte ich eine anständige Liste möglicher Szenarien skizzieren. Keines der möglichen Notfallpakete ist wünschenswert geschweige denn sinnvoll, sondern wird vor allem geschaffen, um die totale Inkompetenz von Kabinett und Parlament zu kaschieren. Zumindest hoffe ich, dass es Dummheit ist, denn die Alternative könnte nur Bosheit sein und das ist geradezu beängstigend. Ob links oder rechts, es steht außer Frage, dass die Politik nur negative Auswirkungen hat. Neben den vielen negativen medizinischen Folgen ist die Wirkung auch für die sozialen Aspekte, die ich vorhin in diesem Artikel angesprochen habe, äußerst katastrophal und es geht weiter. Ich war die letzte Woche von zu Hause weg und achtete nicht auf Nachrichten. Als ich zurück war und den Computer anschaltete, kam ich zu dem Schluss, dass offenbar Massenunruhen ausgebrochen waren, die zu schweren Ausschreitungen geführt hatten. Darauf könnte man natürlich warten, aber es deutet darauf hin, dass die Dinge angespannt sind, sogar unter den Zivilisten selbst wird es ziemlich feindselig. Der Aspekt des Teilens und Herrschens wurde von politischen Entscheidungsträgern weltweit zu einer Kunstform erhoben und trägt nun sichtbare Früchte. Wo man letzte Saison nur schiefe Gesichter bekam, wenn man dem Mundkappen-Wahnsinn nicht nachkam, besteht heute die Chance, gelyncht zu werden. Und das bedeutet, dass wir aktuell zwischen zwei Übeln wählen müssen, einerseits eine ganze Wäscherei an Gesundheitsproblemen durch Mundmasken oder haufenweise Hass und Neid Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die offenbar keinen Wert auf ihre Gesundheit legen. Mir fällt die Wahl leicht und wütende Blicke sind mir egal, aber manche Leute fühlen sich immer mehr eingeschüchtert und das verstehe ich voll und ganz. Viele Menschen erleben täglich zusätzlichen Stress, weil sie befürchten, von Boas geschlagen zu werden, wenn sie in der Öffentlichkeit versehentlich niesen oder husten. All die Angst vor Grapperhaus sind Schläger und oder eine Horde wilder Mitbürger, die wiederum die Gesundheit noch mehr untergraben. Stress ist im richtigen Maß tödlich und um sich gegen all diese mentalen und physischen Angriffe zu wappnen, muss man stark und kurzfristig vielleicht sogar stärker sein.

Wenn die Regierung beschließt, die extrem polarisierende 2G-Politik durchzusetzen, besteht die Möglichkeit, dass die Flammen explodieren. Abgesehen von der ekelhaften Ausgrenzung, die viele Menschen behindern wird, besteht eine gute Chance, dass die Dichotomie in der Gesellschaft weiter verstärkt wird. Diese Woche habe ich einen Bericht über die dystopische Situation in Österreich gesehen. Wenn Sie dies verwenden Video Sie werden bald eine gute Vorstellung davon bekommen, was uns erwartet. Ohne zu sehr auf das Video einzugehen, möchte ich betonen, dass die österreichische Mentalität geradezu verwerflich ist. In Österreich sind derzeit ca. 65% geimpft, was ein enormer Unterschied zu beispielsweise den Niederlanden mit 84% Geimpften ist. Doch einem großen Teil der selbstbewussten Bevölkerung Österreichs ist ihre kriminelle Regierungspolitik völlig gleichgültig. Sie sind völlig blind für die schädlichen Folgen und tatsächlich steht der durchschnittliche Österreicher voll und ganz hinter der extremen Ausgrenzungs- und Inhaftierungspolitik und manche denken sogar, dass der aktuelle Lockdown für Ungeimpfte noch viel zu mild ist! Absurd, nicht wahr? Auch die österreichischen Intellektuellen sind auf einem guten Weg und zeigen ihre wahre ruchlose Natur. Österreich war historisch mehr als einmal eine umstrittene Ente im Biss, aber man sollte erwarten, dass wir inzwischen aus der Geschichte gelernt haben. Nicht so, nicht dort, aber auch nicht hier. Maurice de Hond hat diese schöne Überblick geschrieben, in dem er auch darauf hinweist, dass er grundsätzlich schwerwiegende Einwände gegen die Ausgrenzung von Menschen durch eine 2G-Politik hat. Er zitiert auch seine eigene Familiengeschichte und wie seine Eltern einst Ausgrenzung erleben mussten. Die Kolumne sagt wirklich alles und ich hoffe, dass jeder den Inhalt aufnehmen kann, bevor es zu spät ist.

Im Moment müssen wir nur mit kalten, missbilligenden Blicken rechnen. Und die braven Bürger hinterlassen ihre Hinweise auf Nachbarn, die sich eine Zeit lang nicht an die Maßnahmen halten. Nur ein paar dumme Kommentare von gesetzestreuen, ignoranten Schwachköpfen auf der Straße und noch keine brennenden Fackeln und Mistgabeln im Vorgarten. Übereifrige Klicker gab es schon immer, aber vorerst sind sie ziemlich harmlos, weil sie noch in der Unterzahl sind und wahrscheinlich zu wenig Motivation haben, all die Mühen auf sich zu nehmen, Mitbürger zu verraten. Solange es noch zu wenige finanzielle Anreize in Form von Belohnungen gibt, wird es in den meisten Fällen nicht so reibungslos laufen. Zumindest noch nicht, denn die Geschichte lehrt uns wieder, dass Menschen schreckliche Kreaturen sein können, die leicht zu schrecklichen Dingen fähig sind, wenn sie auf ein kleines Trinkgeld warten. Im Common Sense des letzten Monats hatte Pieter Stuurman einen interessanten Artikel über den völligen Mangel an moralischem Bewusstsein bei der großen Mehrheit der Bevölkerung geschrieben. Normen und Werte sind offenbar nicht so verbreitet, wie ich es mir erhofft hatte. Aber zum Glück ist es nicht nur langweiliges Elend. Hin und wieder kommt es vor, dass man einem anderen unmaskierten Gesicht begegnet und das schafft sofort eine Bindung. Ein freundliches Lächeln in Kombination mit gegenseitiger Anerkennung und Anerkennung bedeutet auch viel Verbrüderung. Und ich hatte während meiner Reise letzte Woche auch eine sehr angenehme Erfahrung. Ich war zum Beispiel auf Schatzsuche in einem Secondhand-Laden/Armeehalde im Norden des Landes und habe dort neben schönen Dingen auch ein kleines Stück Hoffnung gefunden. Der junge Mann, der den Laden damals leitete, war nicht nur hervorragend gekleidet mit einem schönen Hut, sondern auch ein echter Freiheitskämpfer. Überall auf dem Tresen wurden Texte geklebt, die zeigten, dass der Unternehmer den aktuellen Stand der Dinge gleich denkt und deshalb offen vorangeht. Um mögliche Polizeirazzien oder ähnliches zu verhindern, bleibe ich vage, möchte aber dem betreffenden Unternehmer etwas sagen, in der Hoffnung, dass er diesen Artikel lesen kann.

@ Unternehmer,
Vielen Dank für Ihren schönen Laden, in dem ich von Ihren brillanten Aufklebern an der Kasse und dem guten Hut so angenehm überrascht war. Ich würde dich gerne öfter besuchen und meine persönliche Sammlung mit deinen tollen Artikeln erweitern. Vielen Dank und weiter so!

Gruß Anne (die ebenfalls huttragende Blondine, die dich gefragt hat, ob du etwas über die französische Militär-Rot-Kreuz-Tasche berichten könntest.)

Links:

Blog Maurice

Lockdown für Ungeimpfte bekommt in Österreich grünes Licht


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