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STATIONSTEKER JAWED S. wird 26 Jahre und 8 Monate im Gefängnis sitzen

Der Afghane (20) zog am 31. August 2018 ein Messer und stach zufällig Menschen in die Ankunftshalle des Amsterdamer Hauptbahnhofs.

Eine Reihe zufällig ausgewählter amerikanischer Touristen musste bei ihrem Besuch in Amsterdam einen großen Eindruck hinterlassen.

Sie wurden so hart von der getroffen Afghane dass ihr Leben dann dauerhaft ruiniert wurde.

Einer der Touristen bekam eine Rückenmarksverletzung durch die Messerstiche. Sein Rückenmark war fast vollständig durchgeschnitten. Er landete im Rollstuhl und wird nie wieder laufen oder arbeiten können.

Seine Frau war zum Zeitpunkt des Angriffs 11 Wochen schwanger. Zwei Monate nach dem traumatischen Ereignis erlitt die Frau eine Fehlgeburt

Eine andere Sehne wurde von einem anderen Touristen abgeschnitten.

Jawed S. muss seinen Opfern 3 Millionen Euro bezahlen. Der Großteil davon geht an den Mann im Rollstuhl, 2,8 Millionen Euro Entschädigung

Jawed S. ist stolz auf das, was er getan hat und zeigt keine Reue. Tatsächlich würde er es wieder tun, sagt er. Er bedauert auch, dass er nicht mehr Opfer bringen konnte.

Speziell zu diesem Zweck kam er im August 2018 mit dem Zug aus Deutschland nach Amsterdam.

In Deutschland Als Asylbewerber wurde ihm nie der Aufenthaltsstatus gewährt. Das ärgerte ihn sehr und er war verletzt.

Als er in der Zeitung las, dass Geert Wilders in den Niederlanden einen „Mohammed-Cartoon-Wettbewerb“ organisiert hatte, platzte die Bombe für ihn und er kaufte eine Fahrkarte.

S. hatte sein Testament bereits vorbereitet, weil er davon ausging, dass er sofort von der Polizei erschossen werden würde. Das ist nicht passiert. Nach 9 Sekunden sah die Polizei, was los war und die Beamten erschossen Jawed S.

Eigentlich wollten die Leute Jawed S. Taws aufzwingen, aber die Forscher des Pieterbaan-Zentrums konnten kaum Rückschlüsse auf seine geistige Gesundheit ziehen, weil sie Angst vor Jawed S. hatten. Er drohte mit Gewalt gegen sie und lehnte jegliche Mitarbeit bei den psychologischen Ermittlungen ab. TBS wurde daher abgesagt.

Sein Vater und die Bewohner seines Dorfes in Afghanistan halten Jawed für einen Helden.

Ein Agent forderte eine Entschädigung in Höhe von 5.000 Euro. Ein anderer Agent forderte 1.500 Euro für den erlittenen Schaden.

Einige Stunden vor dem Angriff veröffentlichte Jawed S. ein Video online, in dem eine niederländische Flagge verbrannt wurde. In diesem Video war auch ein Foto von Geert Wilders mit einem großen roten Kreuz über dem Kopf zu sehen.

Der niederländische Staat wird die 3 Millionen Euro an die Opfer weiterleiten. Jawed S. kann den Betrag in Raten zurückzahlen.

Quelle: Trouw

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