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Die Vorhersagen der WHO haben sich als teilweise richtig erwiesen

Am 24. April 2020 veröffentlichte die WHO a Papier in denen sie die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Lockdowns voraussahen.

Als Kollateralschäden wurden Armut, strukturelle Arbeitslosigkeit, Hunger, Zunahme des Drogen- und Alkoholkonsums, Zunahme von Selbstmorden, Krankheit, Abnahme der Lebenserwartung, Zunahme häuslicher Gewalt, soziale Unruhen, höhere Sterblichkeit, Zunahme der Kriminalität, Zunahme des Reichtums vorhergesagt Kluft, höherer Analphabetismus, niedrigeres Bildungsniveau, Einsamkeit älterer Menschen und der Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts.

In diesem Vortrag des renommierten Arzt-Epidemiologen ioannidis der Schaden in einer Reihe von Bereichen scheint von der WHO einigermaßen angemessen vorhergesagt worden zu sein. Die Einschätzung der WHO zur Letalität des Virus, die IFR (3.4%) war um den Faktor 10-20 zu hoch. Auch auf die Zahl der Corona-Toten haben sich seiner Meinung nach die Lockdowns leider nicht ausgewirkt. Seiner Meinung nach wäre es sinnvoller gewesen, Risikofaktoren für einen schlechten Ausgang von Corona wie Übergewicht, Rauchen, Armut und Zugang zur Gesundheitsversorgung zu thematisieren. Leider sind die Lockdowns bei diesen Faktoren nach hinten losgegangen.

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