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Was lernt man über Demokratie in der Schule?

Was lernt man über Demokratie in der Schule?

Wenn das die beiden Kriterien der Demokratie sind, dann haben wir seit 150 Jahren nichts zu beanstanden, außer der 5-jährigen Pause zwischen 1940 und 1945.

Die Namen der politischen Parteien deuten auf echte Demokratie hin, selbst mit einem großen D: VVD, CDA und D66.

Und die alten Parteien verkündeten vor jeder Wahl, wofür sie eintraten:
VVD für die reiche Oberschicht, PvdA für die Arbeiter, CDA für die kirchlichen und D66 für alle unterschiedlich, falls das noch ein paar Stimmen mehr bringt.
Neben einem leeren D können auch die 2 Vs von VVD mit dem Sperrmüll entsorgt werden. Dann wäre wenig oder nichts mehr übrig, aber die Reichen haben es besser denn je. Die Zahl der Millionäre wächst rasant.

Dann das A der PvdA. Welche Bedeutung hat dieses A noch, wenn während der Rutte II nur die VVD-Politik umgesetzt wurde und die Armut anwächst? Die Wohnungsnot an der Unterseite ist lähmend, einige Hunderttausend Kinder wachsen unterhalb der Armutsgrenze auf und die Betreuung wird entzogen! Stellen Sie also den Treteimerdeckel für ein falsches A auf.

Dann die Buchstaben von CDA (und CU) Warum ein C? Wofür zum Teufel steht das? Mitleid mit den Kirchenmitgliedern, die auf Kosten ihrer Mitmenschen stinkreich geworden sind? Oder für die Armen, die vor Jahren von der PvdA im Stich gelassen wurden? Setzen sich die C-Parteien für friedenssuchende Mitglieder ein oder, wie sie es regelmäßig zeigen und zeigten, eher für Härte, für militärische Gewaltdemonstration und für Aggression gegenüber friedliebenden Demonstranten? Kurz gesagt, spülen Sie schnell die Cs von CDA und CU. Der D war bereits für tot erklärt worden, nur AU bleibt für beide zusammen und das ist gedeckt.

Und dann das D der rückgratlosen 66'er. Größere Obszönitäten in der Politik hat es selten gegeben. Tötet das Referendum selbst und ernennt jeden D66-Bürgermeister, aber auch alle Minister und Senatoren dieser Hypoclub-Parteipolitik, anstatt die Bürger wählen zu lassen. Wenn das D für Draaien für Party und vor allem Eigennutz steht, dann kann es gepflegt werden, aber am besten sehr klein.

Dann versuchen die Führer dieser 'demokratischen' Parteien mit einem wassertretenden GroenLinks (grün mit Biomasse, Sonnenkollektoren und Windmühlen? Und die Linke auch nach Unterstützung des 1. Kabinetts Rutte im Zusammenhang mit dem Kunduz-Deal?) möglichst viele Wähler ein Kabinett zu bilden.

Es ist ein Spagat zwischen dem glühenden Willen zu herrschen und dies nicht zu zeigen, was Klaver schwer fällt. Alle überzeugt, unverzichtbar zu sein.

Die Regentenführer wollen so viele Minderheitenansichten wie möglich gewinnen, auf Kosten vieler anderer Wahlversprechen. Die Parteiführer sind dominante Hähne und Hühner. Sie legen fest, welche Parteien keine Chance haben, welche Berufsidioten ein Ministerium leiten dürfen und welchen hochrangigen Parteimitgliedern anderswo eine Stelle angeboten wird. Sie glauben auch, dass sie dieses Mal Mark Rutte durchgreifen und wegen seiner Alzheimer-Kiste unangemessene Forderungen stellen können.

Schauen Sie, wie Wopke Hoekstra, vorübergehend von Schmerzen im Arsch Pieter Omtzigt befreit, plötzlich einen anderen, eher VVD-orientierten Kurs einschlägt. Es ist also einfach möglich. Ein schwieriger Hahn krank: eine sofortige Wende. Welchen CDA-Wählern wurde vor den Wahlen etwas versprochen, dann betrogen und in Pieters Pause noch weiter im Stich gelassen?

Dann die Arroganz der 3D-Parteien, PvdA und GL unter Druck zu setzen, sich im Interesse des Trios voneinander zu lösen. Schließlich wollen Mark und Wopke nicht mit einer linken Wolke regieren. Kaag will nicht mit einem rechts zu großen Motor ins Meer gehen. Warum „wollen sie nicht“? Was wollen Sie? Die drei stellen PVV und FvD (ein weiteres D!) ins Abseits, während Sigrid die CU nicht will. Dazwischen deutete die SP an, nicht mit der VVD gehen zu wollen, aber dieses Wahlversprechen sei genauso weich wie alle Versprechen fast aller Parteichefs, nicht mit der VVD eines Mark Pinocchio datieren zu wollen.

Nicht die Wähler bestimmen, sondern ein Haufen Regenten im Interesse der eigenen Partei. Sanfte Regenten nähern sich hinter dem VVD-Banner. Demokratie? Nun, nein. In der Praxis sind die Reichen, die nicht zur Wahl gehen, viel besser vertreten als die massenwählende Unterschicht. Mehr als 95 % des Repräsentantenhauses sind hochgebildet.

Marc Twain sagte vor mehr als 100 Jahren: „Wenn die Abstimmung wirklich etwas bewirken würde, würden sie (die Regenten) uns das nicht machen lassen“. Wie wäre es mit Demokratie? Die jüngsten Notstands- und Notstandsgesetze zeigen etwas ganz anderes.
Es ist höchste Zeit, Sozialpädagogen umzuschulen. Schließlich können Regenten nicht geändert werden.

Rients Hofstraße

Mehr von Rients:

https://commonsensetv.nl/rients-hofstra

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