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Was sagen die Parteien über Landwirte und Stickstoff? Quelle: RTV Nord

Interessante Kunst. von RTV Noord über die Meinung der politischen Parteien zu diesem Thema: Boer en Stikstof.

Wie denken die Parteien, dass die Landwirtschaft in Zeiten von Stickstoffproblemen betrieben werden sollte? Die Programme für die Parlamentswahlen vom 15. bis 17. März zeigen, dass viele Parteien keine andere Option sehen als weniger Viehzucht.

Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus zugunsten des Stickstoffgesetzes Veeteelt.nl

Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass etwa XNUMX Prozent der Landwirte hat wenig Vertrauen in die Koalitionsparteien und erwägt eine Abstimmung für eine andere Partei. Was schreiben die Parteien über Landwirte und Stickstoff?

Rechenschaftspflicht: Dieser Artikel enthält nur die Wahlmanifeste von Parteien, die laut zuverlässigen Umfragen am 2. März auf mindestens einem Sitz untersucht wurden. Dies bedeutet, dass von den neuen Parteien beispielsweise Bij1 nicht aufgenommen wurde, während JA21 und Volt aufgenommen wurden. In dieser Übersicht sind nur die Punkte enthalten, die wir für am wichtigsten halten.

 

50Plus: 'Intensive Tierhaltung einschränken'

  • Stickstoff: Einschränkung der großflächigen intensiven Tierhaltung, Anregung kleiner Qualitätsunternehmen.
  • Ressourcen: Der Einsatz von Düngemitteln und Giften in der Landwirtschaft sowie von Antibiotika in der Tierhaltung muss stark reduziert werden.

 

CDA: "Landwirte, die freiwillig aufhören, werden entschädigt"

  • Stickstoff: Die Landwirte tragen zur Stickstoffreduzierung bei, basierend auf der Anpassung pro Region. Landwirte, die freiwillig aufhören, werden entschädigt. Wir ermutigen den Sektor selbst, Pläne auszuarbeiten und diese Ziele zu erreichen. Die Regierung trifft Vereinbarungen über Reduktionsziele mit großen Unternehmen mit hohen CO2-Emissionen. Wir werden auch mit langfristigen Nachhaltigkeitszielen im Agrarsektor arbeiten und der Binnenschifffahrt Ziele auferlegen.
  • KOSTEN: Wir wollen einen fairen Preis für den Landwirt, der die Kosten für Nachhaltigkeit beinhaltet. Ein Lebensmittelschiedsrichter fungiert als Marktmeister zwischen Landwirten, Großhändlern und Verbrauchern. Solange der Markt dies nicht reguliert, ist es Sache der Regierung, den Schritt zu tun.

 

ChristenUnie: 'Auf eine vollständig landgebundene Milchviehhaltung hinarbeiten'

  • Stickstoff: Die Reduzierung der Stickstoffemissionen kann und muss für die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt noch ehrgeiziger sein. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden wir auf eine vollständig landgebundene Milchviehhaltung hinarbeiten, die das erforderliche Raufutter auf unserem eigenen Land oder in unmittelbarer Nähe produziert. Dies kann zum Beispiel durch eine Kombination aus einer maximalen Anzahl von Kühen und einer maximalen Milchproduktion pro Hektar erreicht werden. Wenn Landwirte beschließen, ihr Geschäft einzustellen, kann das Land mit attraktiven Pachtbedingungen neu zugewiesen werden. Infolgedessen bleiben landwirtschaftliche Flächen so weit wie möglich für die Landwirtschaft verfügbar, so dass auf die Kreislauflandwirtschaft umgestellt werden kann.
  • Ressourcen: Wir wollen Kunstdünger im Ackerbau durch Gründüngung, Tierdung und Restströme wie Stecklinge ersetzen.
  • KOSTEN: Solar- und Windenergie erhalten einen Platz im Geschäftsmodell des Hofes. Die Speicherung von CO2 im Boden wird finanziell belohnt. Landwirte erhalten eine angemessene Belohnung für Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt.

 

D66: "Landwirte in Naturgebieten werden aufgekauft"

  • Stickstoff: Wir wollen bis 2030 eine Stickstoffreduzierung von 50 Prozent. D66 ist bereit, die Emissionen aus Landwirtschaft, Industrie oder Verkehr zu reduzieren, um Wohnraum zu ermöglichen. D66 will die landwirtschaftlichen Emissionen von Treibhaus- und Stickstoffgasen preisen. Die derzeitige Anhäufung von Regeln stellt sicher, dass sich die Landwirtschaft nur noch weiter intensiviert. Wir belohnen Landwirte, die Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft unternehmen. Landwirte in Natura 2000-Gebieten werden aufgekauft. D66 möchte einen Teil dieses Landes an die Natur zurückgeben. Wir bieten grüne Pufferzonen rund um Naturschutzgebiete, die die Natur vor Stickstoffemissionen schützen. Die überwiegende Mehrheit wird eine landwirtschaftliche Funktion haben.
  • Ressourcen: Wir setzen uns für die Abschaffung der restriktiven europäischen Düngemittelgesetzgebung ein. Wir ändern die Vorschriften zu Düngemittelstandards pro Unternehmen, Ernte und Bodentyp. Auf diese Weise können Viehzüchter und Ackerbauer in der Region den Mist des anderen optimal nutzen und es wird weniger Dünger benötigt. Wenn wir die Bodenbiologie besser nutzen, brauchen wir weniger oder keine Chemie. Das spart dem Landwirt auch Geld.
  • KOSTEN: Wir ändern das System der handelbaren Phosphat-, Tier- und Stickstoffrechte, das für Landwirte teuer ist. In dem neuen System vergibt die Regierung Rechte nach inhaltlichen Kriterien.

 

Denken Sie: "Weitreichende Maßnahmen"

  • Stickstoff: DENK will weitreichende Maßnahmen zur Reduzierung der Tierdichte und -intensität in der Landwirtschaft, um das Stickstoffproblem zu lösen.

 

Forum für Demokratie: "Reduzierung des Viehbestands ist unnötig"

  • Stickstoff: Es gibt kein Stickstoffproblem, aber ein Buchhaltungsproblem. Stickstoffpolitik überarbeitet. Die niederländische Umsetzung der Natura 2000-Politik muss bewertet werden und bis dahin dürfen keine übermäßigen Maßnahmen ergriffen werden, die die laufenden Aktivitäten stören. Eine Reduzierung des Viehbestands ist nicht erforderlich: Die Landwirte können ihre Landwirtschaft fortsetzen. Es ist für eine NVWA mit mehr Einfluss. Mehr Vollstrecker unter anderem für den Tierschutz bei allen Tierhaltern.
  • Durch die Verringerung der Distanz zwischen Lebensmittelproduktion und Verbrauchern lernen Kinder, woher unsere Lebensmittel stammen.

 

GroenLinks: "Zerstörung der Natur wird strafbar sein"

  • Stickstoff: Wir legen gesetzlich fest, dass die Stickstoffemissionen bis 2030 um 50% gesenkt werden müssen. Wir arbeiten auch daran, das Vieh bis 2030 zu halbieren. Wir führen eine Abgabe auf Treibhausgase und Stickstoff in der Landwirtschaft ein. Starke finanzielle Unterstützung für Landwirte, die auf naturbezogene Landwirtschaft umsteigen oder ihr Vieh reduzieren.
  • KOSTEN: Wir passen die Wettbewerbspolitik an, damit die Genossenschaften der Landwirte mehr Marktmacht gegenüber Lebensmittelverarbeitern und Supermärkten erlangen. Wir verbieten den Verkauf von Lebensmitteln unter den Anschaffungskosten. Wir werden Steuerbefreiungen für nicht nachhaltige Formen der Landwirtschaft abschaffen.
  • Wir geben der Natur ihre eigenen Rechte. Zerstörung oder Verlust der Natur wird strafbar.

 

JA21: Noch festzulegen

  • Stickstoff: In Bezug auf das Stickstoffdossier möchte JA21 eine vernünftige, vernünftige und verhältnismäßige Politik, in der alle relevanten Interessen abgewogen werden.

 

Party für die Tiere: 'Viehzucht schrumpft um 75%'

  • Stickstoff: Im Jahr 2030 werden die Stickstoffemissionen auf nationaler Ebene um 50% niedriger sein als im Jahr 2020. Diese abrechnungsfähigen Ziele sind gesetzlich festgelegt. Ein Rückgang der Tierhaltung um 75%. Die Viehwirtschaft und die umweltschädliche Blumenzucht werden in den Naturschutzgebieten schneller eingestellt. Pro Unternehmen und Region gibt es eine maximale Anzahl von Tieren. Wir helfen den Landwirten, auf regionale und wirklich nachhaltige Produktion umzusteigen.
  • Ressourcen: Wir beschäftigen uns buchstäblich mit Naturschäden wie landwirtschaftlichen Giften, Stickstoff und Treibhausgasen.
  • Wir werden die Produktion für alle möglichen Lebensmittel regional organisieren.

 

PvdA: "Aktive Buyout-Politik für Tierfarmen"

  • Stickstoff: 50 Prozent Stickstoffreduzierung im Jahr 2030. Um dies zu erreichen, muss das Vieh schrumpfen und eine Umstellung auf naturbezogene Landwirtschaft ist erforderlich. Zu diesem Zweck wird ein Übergangsfonds eingerichtet, der von der Regierung, Banken, Supermärkten, Verbrauchern und Landwirten gefüllt wird. Es wird auch eine aktive Buyout-Richtlinie für Tierfarmen geben.

 

PVV: 'Stickstoffproblem existiert nicht'

  • Stickstoff: Der PVV ist stolz auf unsere Landwirte und verschrottet alle überflüssigen Vorschriften - zunächst die Stickstoffvorschriften, die um ein nicht existierendes Stickstoffproblem herum vergangen sind.
  • Keine EU-Beteiligung an unseren Landwirten und Fischern.

 

SGP: 'Berechnungsmodelle anpassen'

  • Stickstoff: Stickstoffberechnungsmodelle müssen so angepasst werden, dass Ablagerungen nicht detailliert berechnet werden. Nicht jedes Naturfragment in einem Natura 2000-Gebiet darf unter das gesetzliche Schutzsystem fallen. Landwirte müssen unterstützt werden, wenn sie an der Quelle in die Emissionsreduzierung investieren.
  • Ressourcen: Ziele zur weiteren Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika bei Tieren dürfen nicht zu mehr Tierleid führen.

 

SP: "Unterstützung von Landwirten, die eine nachhaltige Produktion unterstützen"

  • Stickstoff: Es wird ein separates Programm zur Bekämpfung der Stickstoffemissionen geben, das auf der Beseitigung von Stickstoffquellen und der Erweiterung der Natur basiert. Eine starke Einschränkung des Viehbestands ist erforderlich, um weitere Umwelt- und Klimaschäden zu verhindern. Anstatt zu intensivieren und zu skalieren, unterstützen wir Landwirte, die tierfreundlich und nachhaltig produzieren. Weniger Straßenverkehr und mehr regionale Produktion.
  • Ressourcen: Kein gefährliches landwirtschaftliches Gift, sondern biologische Kontrolle.

 

Volt: 'Subvention nicht für Größe, sondern für Landnutzung'

  • Stickstoff: Landwirtschaft, Gartenbau, Glasbau und Viehzucht müssen ihre Emissionen reduzieren und die biologische Vielfalt fördern. Um dies zu fördern, erhalten die Landwirte keine Subventionen mehr für die Größe ihres Landes, sondern für die Art und Weise, wie sie dieses Land nutzen.
  • Ressourcen: Pestizide und Düngemittel werden durch natürliche Pflanzen, Tiere und Gülle ersetzt, die die Pflanzen schützen und die Erholung des Bodens ermöglichen.

 

VVD: 'Lassen Sie einen Teil der Scheune gegen eine Gebühr leer'

  • Stickstoff: Finanzielle Unterstützung für Landwirte, wenn sie in Systeme zur Emissionsreduzierung investieren. Gegen eine Gebühr wird es möglich sein, die Scheune vorübergehend und freiwillig (teilweise) leer zu lassen oder Emissionsflächen zu vermieten. Kein weiteres Abschöpfen des Emissionsraums, der durch stickstoffsparende Maßnahmen entsteht. Es werden keine neuen Natura 2000-Gebiete gemeldet oder ausgewiesen. Nach Möglichkeit verschmelzen wir (geschützte) Naturgebiete.
  • Ressourcen: Anpassung der Düngemittelgesetzgebung, damit Innovationen mehr Spielraum haben, um beispielsweise Düngemittel zu verdünnen und damit die Stickstoffemissionen zu reduzieren. Reduzierung von Antibiotika in der Tierhaltung.

Bart Breij Bart Breij
Editor

Das Stickstoffproblem?

 

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