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Schwarze Museumsdiebe: Wir nehmen nur das, was uns gehört!

Im Afrikamuseum in Berg en Dal haben dunkle Aktivisten versucht, afrikanische Kunstschätze zu stehlen, weil sie sagen, sie seien von Kolonialherren gestohlen worden. 

"Wir nehmen nur das, was uns gehört", sagen sie.

Laut den Schwarz-Weiß-Aktivisten sind im Afrika-Museum fast eine halbe Million Gegenstände ausgestellt, die den Schwarzaktivisten und nicht dem Museum gehören.

"Wir sind gekommen, um zurückzubekommen, was uns weggenommen wurde", heißt es in einem Youtube-Video über den Diebstahl, den die Aktivisten selbst online gepostet haben.

„Wir bringen alles nach Hause. Es ist unser Erbe “, klingt es.

Das Museumspersonal bemerkte den Diebstahl, unternahm jedoch nichts, um die Diebe aufzuhalten.

Dies markiert die aktuelle Mentalität des heutigen Holländers.

Zu schwach, um deinen eigenen Hafen zu verteidigen und gut.

Die Aktivisten waren mit den Wertsachen lange und weit auf die Straße gegangen, als die Polizei die Plünderer gerade noch rechtzeitig erwischte!

Aber Museumsdirektor Stijn Schoonderwoerd ist mit dem Ergebnis zufrieden:

"Es hätte einfach in einem Streit enden können."

"Wir lassen sie absichtlich zuerst ihr Ding im Museum machen, um Gewalt zu vermeiden."

Wo waren die Begleiter und Wachen?

Oder ist Stijn mit den Militanten in Streit?

Isst er aus dem Soros-Regal?

Auf jeden Fall ist er ein fetter Kumpel mit Sklaverei-Wiedergutmachung zugunsten von Wayne Modest.

Der ganze Vorfall riecht nach einer manipulierten Karte.

Dennoch ist "Einheit, Würde und Mut" das Motto, unter dem die Miliz operiert.

Sie wollen viel Medienaufmerksamkeit erreichen. Im Frankrijk Auf diese Weise wurden auch zwei Museen geplündert.

Sie finden ihre Handlungen nicht gegen die nass, aber bezeichnen die Holländer und Portugiesen als die wahren Diebe, Betrüger, Heiler und Vergewaltiger.

Laut Soros-Aktivisten ist dieser Akt eine Botschaft an alle Kinder und Enkelkinder sowie an alle Käseköpfe, die dachten, sie hätten Afrika gebrochen:

"Afrikaner werden 1000 Jahrhunderte lang kämpfen !!"

Stijn Schonerwoerd sagt dazu:

„Wir sind besonders fortschrittlich in der Frage: Sind Sie bereit, geplünderte Kunst zurückzugeben? Unsere Antwort darauf lautet JA. '



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