Die Schweizer Polizei dringt in 11 Häuser von Islamisten ein

Die Schweizer Polizei führte am Donnerstag während der Anti-Terror-Operation groß angelegte Razzien durch.

Dies geschah letzten Donnerstag. Die Polizei durchsuchte ihre Häuser nach 11 Personen. Diese Personen werden verdächtigt, Verbindungen zu zu haben Islamische Terrororganisationen.

Fast 100 Polizisten wurden verwendet, um Suchen in durchzuführen Vern, Zürich und Schaffhausen. Das berichtet der Hauptsitz der Generalstaatsanwalt.

Die von der Justiz betroffenen Personen werden verdächtigt, gegen das Gesetz verstoßen zu haben. Dieses Gesetz verbietet die Teilnahme an „kriminellen Gruppen“. Beispiele für solche Gruppen sind ISIS und Al Qaida.

Der Generalstaatsanwalt berichtet auch, dass 6 der besuchten Personen Erwachsene und 5 noch Minderjährige sind.

Einer der Erwachsenen ist ein zurückgekehrter Islamist, der zuvor wegen des Verdachts auf Verbindungen zum IS vor Gericht gestanden hat.

Ein anderer Mann wird von der Polizei festgehalten, bis der Richter entscheidet, ob er in Haft gehalten wird oder nicht.

Diese Operation erfolgt kurz nach dem OAG (Generalstaatsanwaltschaft) hat eine Beschwerde bei der eingereicht Bundesgericht wo OAG 2 Männer beschuldigte den teilnehmenden Kämpfern des Islamischen Staates mit Hilfe und Gütern versorgt.

Unter den 2 Verdächtigen ist ein Schweizer Italiener. Dies wird auch vermutet Rekrutierung von Menschen für terroristische Organisationen.

Siehe auch:
Österreich im Krieg gegen den Islam

Islam und Frankreich gehören nicht zusammen

 

Quelle: https://voiceofeurope.com/2019/10/switzerland-police-conduct-large-scale-anti-terror-raids/

 

 

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